<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?>
<?xml-stylesheet href="http://thrillandchill.twoday.net/rss2html.xsl" type="text/xsl"?>
<rdf:RDF 
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" 
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
> 

  <channel rdf:about="http://thrillandchill.twoday.net/">
    <title>Buchhandlung Thrill &amp;amp; Chill (Spezialbuchhandlung für Krimi und Kulinarik in 1060 Wien) : Rubrik:Romane &amp; Erzählungen</title>
    <link>http://thrillandchill.twoday.net/</link>
    <description>Spezialbuchhandlung für Krimi und Kulinarik in 1060 Wien</description>
    <dc:publisher>edogawa</dc:publisher>
    <dc:creator>edogawa</dc:creator>
    <dc:date>2008-08-14T14:26:53Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
    <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
    <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
    <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
    
    <image rdf:resource="http://static.twoday.net/thrillandchill/images/icon.gif" />
    <items>
      <rdf:Seq>
            <rdf:li rdf:resource="http://thrillandchill.twoday.net/stories/5055059/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://thrillandchill.twoday.net/stories/5055064/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://thrillandchill.twoday.net/stories/4908750/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://thrillandchill.twoday.net/stories/4476621/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://thrillandchill.twoday.net/stories/4364608/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://thrillandchill.twoday.net/stories/4344614/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://thrillandchill.twoday.net/stories/4333492/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://thrillandchill.twoday.net/stories/4252880/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://thrillandchill.twoday.net/stories/4219394/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://thrillandchill.twoday.net/stories/2936888/" />

      </rdf:Seq>
    </items>
  </channel>

  <image rdf:about="http://static.twoday.net/thrillandchill/images/icon.gif">
    <title>Buchhandlung Thrill &amp;amp; Chill</title>
    <url>http://static.twoday.net/thrillandchill/images/icon.gif</url>
    <link>http://thrillandchill.twoday.net/</link>
  </image>

  <item rdf:about="http://thrillandchill.twoday.net/stories/5055059/">
    <title>Daniel Glattauer: Gut gegen Nordwind</title>
    <link>http://thrillandchill.twoday.net/stories/5055059/</link>
    <description>&lt;b&gt;Daniel Glattauer: Gut gegen Nordwind. &#8364; 8,20 Goldmann&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;191&quot; alt=&quot;daniel-glattauer-gut-gegen-nordwind&quot; width=&quot;120&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/thrillandchill/images/daniel-glattauer-gut-gegen-nordwind.jpg&quot; /&gt;Gibt es in einer vom Alltag besetzten Wirklichkeit einen besseren Raum für gelebte Sehnsüchte als den virtuellen?&lt;br /&gt;
Bei Leo Leike landen irrtümlich E-Mails einer ihm unbekannten Emmi Rothner. Aus Höflichkeit antwortet er ihr. Und weil sich Emmi angezogen fühlt, schreibt sie zurück.&lt;br /&gt;
Ein reger Austausch entsteht, schnell spielen Gefühle mit. Vor einem Treffen aber schrecken beide zurück. Denn Emmi ist verheiratet und Leo laboriert noch an einer gescheiterten Beziehung. Und überhaupt: Werden die elektronisch überbrachten Liebesgefühle einer Begegnung standhalten? Und wenn ja: Lohnt es sich, alles auf eine Karte zu setzen - für eine Liebe, die aus nichts als einem Zufall entstanden ist?</description>
    <dc:creator>edogawa</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://thrillandchill.twoday.net/topics/Romane+%26+Erz%C3%A4hlungen&quot;&gt;Romane &amp; Erzählungen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 edogawa</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-12T13:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://thrillandchill.twoday.net/stories/5055064/">
    <title>Paul Torday: Lachsfischen im Jemen</title>
    <link>http://thrillandchill.twoday.net/stories/5055064/</link>
    <description>&lt;b&gt;Paul Torday: Lachsfischen im Jemen. &#8364; 10,20 Berliner Taschenbuch Verlag&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;193&quot; alt=&quot;paul-torday-lachsfischen-im-jemen&quot; width=&quot;120&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/thrillandchill/images/paul-torday-lachsfischen-im-jemen.jpg&quot; /&gt;Ein englischer Wissenschaftler soll den größten Wunsch eines arabischen Scheichs erfüllen: wilde Lachse im Hochland des Jemen schwimmen zu sehen. Geistreich und charmant verbindet Paul Torday in seinem Debüt britische Eleganz mit feiner Exzentrik, macht das Fliegenfischen endlich zu dem, was es ist - ein exzellenter Romanstoff.&lt;br /&gt;
Scheich Muhammad ibn Zaidi bani Tihama, ein passionierter Fliegenfischer aus dem Jemen, hat einen Plan: Zum Wohle seines Heimatlandes sollen nordeuropäische Lachse in den Wadis des Wüstenstaates angesiedelt werden - koste es, was es wolle. Er beauftragt den britischen Wissenschaftler Dr. Alfred Jones mit dem Projekt. Jones gilt als internationale Größe in Sachen Lachs und Forellen. Gerade hat seine Publikation &quot;Auswirkungen erhöhten Säuregehalts im Wasser auf die Larve der Köcherfliege&quot; unter den Lesern von Trout &amp; Salmon, der größten Zeitschrift für Profifischer in England, eine hitzige Debatte ausgelöst, und auch sonst verbucht er beruflich nur Erfolge. Zuerst verwirft er die Idee als komplett absurd. Aber ein paar gewiefte Politiker erfahren von dem Vorhaben und erkennen in ihm eine Möglichkeit, die Medien von den unerfreulichen Nachrichten aus dem Nahen Osten abzulenken. Schon bald mischt sich Englands profilneurotischer Premierminister ein, und Dr. Jones muss sich darüber den Kopf zerbrechen, wie er es schafft, zehntausend schottische Lachse in die Wüste zu fliegen und sie zu überzeugen, dass sich in der sengenden Hitze genauso gut laichen lässt wie in den nebligen Highlands - Entgegen allen Vorzeichen gelingt es dem Scheich allmählich, Jones rationale Einwände zu Fall zu bringen - und dessen Frau Mary in Rage. Denn inzwischen hat der englische Fischereiexperte auch Harriet Chetwode-Talbot, die Immobilienberaterin des Scheichs, kennengelernt. Mit ihr begibt er sich auf eine abenteuerliche Reise in den Jemen, und der schüchterne Wissenschaftler entwickelt eine Fähigkeit zur Liebe und zum Heldentum, die ihn selbst überrascht.</description>
    <dc:creator>edogawa</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://thrillandchill.twoday.net/topics/Romane+%26+Erz%C3%A4hlungen&quot;&gt;Romane &amp; Erzählungen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 edogawa</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-04T13:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://thrillandchill.twoday.net/stories/4908750/">
    <title>Markus Zusak: Die Bücherdiebin</title>
    <link>http://thrillandchill.twoday.net/stories/4908750/</link>
    <description>&lt;b&gt;Markus Zusak: Die Bücherdiebin. &#8364; 20,60 Blanvalet&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;229&quot; alt=&quot;zusak-markus-die-buecherdiebin&quot; width=&quot;150&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/thrillandchill/images/zusak-markus-die-buecherdiebin.jpg&quot; /&gt;Eine unvergessliche Geschichte: lebensfreudig und tragisch, wüt und tröst1939, Nazideutschland. Der Tod hat viel zu tun und eine Schwäche für Liesel Meminger. Am Grab ihres kleinen Bruders stiehlt Liesel ihr erstes Buch. Mit dem&quot;Handbuch für Totengräber&quot;lernt sie lesen und stiehlt fortan Bücher, überall, wo sie zu finden sind aus dem Schnee, den Flammen der Nazis und der Bibliothek des Bürgermeisters. Eine tiefe Liebe zu Büchern und Worten ist geweckt, die sie auch nicht verlässt, als die Welt um sie herum in Schutt und Asche versinkt. Liesel sieht die Juden nach Dachau ziehen, sie erlebt die Bombennächte über München - und sie überlebt, weil der Tod sie in sein Herz geschlossen hat.&lt;br /&gt;
Tragisch und witzig, wüt und zutiefst lebensbejahend - vom dunkelsten und doch brillantesten aller Erzähler, dem Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Molching bei München. Hans und Rosa Hubermann nehmen die kleine Liesel Meminger bei sich auf für eine bescheidene Beihilfe, die ihnen die ersten Kriegsjahre kaum erträglicher macht. Für Liesel jedoch bricht eine Zeit voller Hoffnung, voll schieren Glücks an in dem Augenblick, als sie zu stehlen beginnt. Anfangs ist es nur ein Buch, das im Schnee liegen geblieben ist. Dann eines, das sie aus dem Feuer rettet. Dann Äpfel, Kartoffeln und Zwiebeln. Das Herz von Rudi. Die Herzen von Hans und Rosa Hubermann. Das Herz von Max. Und dasdes Todes. Denn selbst der Tod hat ein Herz. Die Bücherdiebin ist eine Liebesgeschichte, eine Hommage an Bücher und Worte und eine Erinnerung an die Macht der Sprache, die im Roman von Markus Zusak viele Facetten zeigt: den lakonisch-distanzierten Ton des Erzählers, Poesie und Zuversicht und die reduzierte Sprache der Nazipropaganda.</description>
    <dc:creator>edogawa</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://thrillandchill.twoday.net/topics/Romane+%26+Erz%C3%A4hlungen&quot;&gt;Romane &amp; Erzählungen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 edogawa</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-05T13:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://thrillandchill.twoday.net/stories/4476621/">
    <title>David Schalko: Wir lassen uns gehen</title>
    <link>http://thrillandchill.twoday.net/stories/4476621/</link>
    <description>&lt;b&gt;David Schalko: Wir lassen uns gehen. &#8364; 19,80 Czernin Verlag&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;186&quot; alt=&quot;david-schalko-wir-lassen-uns-gehen&quot; width=&quot;120&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/thrillandchill/images/david-schalko-wir-lassen-uns-gehen.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&quot;Surreal. Schräg. Seltsam. Unzuordenbar. Unheimlich. Schwarz. Das sind die ersten Assoziationen, die man mit Schalkos Erzählband haben wird. Es ist eine traumhafte Welt, in die wir da hineingezogen werden. Real und Surreal zugleich. Irgendwo zwischen Roald Dahl, Tim Burton und Kafka.&quot; Jede Geschichte lässt unser Herz gefrieren. Jede Geschichte wäre eine Idee für einen Film. Der Mann, der nur 3 Sekunden in die Zukunft sehen kann. Der Mann, der nichts ein zweites Mal tun kann. Oder die Sonne, die sich in Johnny Weissmüller verliebt als sie seine Nähe sucht, führt dies zu einem Rekordsommer, wie ihn diese Welt noch nicht gesehen hat.In diesem Buch finden sich neue und ältere Kurzgeschichten, die alles eines gemein haben: Den absurden Humor, der immer am Abgrund tänzelt.</description>
    <dc:creator>edogawa</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://thrillandchill.twoday.net/topics/Romane+%26+Erz%C3%A4hlungen&quot;&gt;Romane &amp; Erzählungen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 edogawa</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-24T12:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://thrillandchill.twoday.net/stories/4364608/">
    <title>Christoph Ransmayr: Der fliegende Berg</title>
    <link>http://thrillandchill.twoday.net/stories/4364608/</link>
    <description>&lt;b&gt;Christoph Ransmayr: Der fliegende Berg. &#8364; 10,30. Fischer Verlag&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;159&quot; alt=&quot;Christoph-Ransmayr-der-fliegende-Berg&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/thrillandchill/images/Christoph-Ransmayr-der-fliegende-Berg.jpg&quot; /&gt;Der fliegende Berg ist die Geschichte zweier Brüder, die von der Südwestküste Irlands in den Transhimalaya, nach dem Land Kham und in die Gebirge Osttibets aufbrechen, um dort, wider besseres (durch Satelliten und Computernavigation gestütztes) Wissen, einen noch unbestiegenen namenlosen Berg zu suchen, vielleicht den letzten Weißen Fleck der Weltkarte. Auf ihrer Suche begegnen die Brüder nicht nur der archaischen, mit chinesischen Besatzern und den Zwängen der Gegenwart im Krieg liegenden Welt der Nomaden, sondern auf sehr unterschiedliche Weise auch dem Tod. Nur einer der beiden kehrt aus den Bergen ans Meer und in ein Leben zurück, in dem er das Rätsel der Liebe als sein und seines verlorenen Bruders tatsächliches, lange verborgenes, niemals ganz zu vermessendes und niemals zu eroberndes Ziel zu begreifen beginnt. Verwandelt von der Erfahrung, ja der Entdeckung der Wirklichkeit, macht sich der Überlebende am Ende ein zweites Mal auf den Weg.</description>
    <dc:creator>edogawa</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://thrillandchill.twoday.net/topics/Romane+%26+Erz%C3%A4hlungen&quot;&gt;Romane &amp; Erzählungen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 edogawa</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-19T12:49:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://thrillandchill.twoday.net/stories/4344614/">
    <title>Wolfgang Katzer: Yellowstone</title>
    <link>http://thrillandchill.twoday.net/stories/4344614/</link>
    <description>&lt;b&gt;Wolfgang Katzer: Yellowstone. &#8364; 9,90. wienlive edition&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;140&quot; alt=&quot;wolfgang-katzer-yellowstone&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/thrillandchill/images/wolfgang-katzer-yellowstone.jpg&quot; /&gt;Alle sechshunderttausend Jahre ist er bisher explodiert: der Megavulkan unter dem amerikanischen Nationalpark Yellowstone. Und jetzt wäre es wieder einmal soweit... Dass es passiert, ist sicher, die Frage ist nur: wann?&lt;br /&gt;
Wolfgang Katzer geht der Fiktion nach, es geschähe jetzt, schildert in dichter bis dichterischer Sprache das immer mehr aus den Fugen geratende Leben in Österreich, während eine erstickende Wolkenschicht sich langsam über die Welt schiebt: Zwei Wiener Immobilenyuppies geraten in ein Bombenattentat, eine junge Studentin fällt in ihrer Badewanne einem Herzanfall zum Opfer, ein Liebespaar wird im zoologischen Institut der Universität vom Nachtwächter überrascht, eine Frau in einem Ausländerwohnbau von ihrem Hund totgebissen, ein Handelsvertreter hängt nach einem Verkehrsunfall kopfüber in seinem Autowrack im Wald, und ein Kriminalpolizist zündet in Endzeitstimmung nach einer Großdemo mit mehreren Toten ein Puff an. Dutzende Einzelschicksale fließen wie die Glieder einer langen Kette ineinander, bis eines Morgens über einem Grüppchen von Grazer Obdachlosen die Sonne nicht mehr aufgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wolfgang Katzer&lt;/b&gt;, Jahrgang 1950 ist ausgebildeter Musiker. Er studierte Klavier, Musikwissenschaft und Kunstgeschichte, leitete als Jazzpianist mehrere Musikgruppen, bevor er 1976 zusammen mit Peter Traxler das Musikkomikerduo &quot;Muckenstruntz &amp; Bamschabl&quot; gründete. Katzer ist Vater dreier erwachsener Kinder und lebt, zum zweiten Mal verheiratet, in Wien.</description>
    <dc:creator>edogawa</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://thrillandchill.twoday.net/topics/Romane+%26+Erz%C3%A4hlungen&quot;&gt;Romane &amp; Erzählungen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 edogawa</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-12T13:48:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://thrillandchill.twoday.net/stories/4333492/">
    <title>Deutscher Buchpreis 2007 - Julia Franck: Die Mittagsfrau</title>
    <link>http://thrillandchill.twoday.net/stories/4333492/</link>
    <description>&lt;b&gt;Julia Franck: Die Mittagsfrau&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;277&quot; alt=&quot;julia-franck-die-mittagsfrau&quot; width=&quot;170&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/thrillandchill/images/julia-franck-die-mittagsfrau.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Vor dem Hintergrund zweier Weltkriege erzählt Julia Franck die verstörende Geschichte einer Frau, die ihren Sohn verlässt, ohne sich selbst zu finden. Das Buch überzeugt durch sprachliche Eindringlichkeit, erzählerische Kraft und psychologische Intensität. Ein Roman für lange Gespräche, so die Begründung der sieben Jury-Mitglieder.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt: In der Lausitz verlebt Helene eine idyllische Kindheit, die mit Ausbruch des ersten Weltkriegs jäh endet. Der Vater wird nach Osten geschickt und kehrt nur zum Sterben nach Hause zurück, die jüdische Mutter zieht sich zunehmend vor den Anfeindungen ihrer Umgebung in die Verwirrung zurück. Blind am Herzen nennt Helene das und fürchtet die zunehmende Kälte der Mutter, die ihre Töchter kaum mehr wahrzunehmen scheint. Helene möchte Medizin studieren, ein ungewöhnlicher Traum für eine Frau zu Beginn des Jahrhunderts. Nach dem Tod des Vaters zieht sie Anfang der zwanziger Jahre mit ihrer Schwester Martha nach Berlin, und während Martha ihrer Freundin Leontine wieder begegnet, lernt Helene Carl kennen. Als der kurz vor der Verlobung stirbt,verliert sie den Sinn für das Dasein. Sie flieht in die Arbeit und will das Leben überleben. Auf einem Fest stellt sich ein gewisser Wilhelm vor, er ist begeisterter Ingenieur, der Reichsautobahnen bauen und Helene heiraten möchte. Die schnell scheiternde Ehe mit ihm führt Helene nach Stettin, wo ihr Sohn zur Welt kommt. Die Liebe, die der kleine Junge fordert, die Nähe, die er sucht, werden ihr zunehmend unerträglich, und bald schon gehtihr der Gedanke vom Verschwinden nicht mehr aus dem Kopf. Schließlich trifft sie eine ungeheuerliche Entscheidung.&lt;br /&gt;
Zwei Weltkriege, Hoffnungen, Einsamkeit und Liebe - und die Erkenntnis, dass alles verloren gehen kann. Julia Franck erzählt ein Leben, das in die Mühlen einer furchtbaren Zeit gerät. Ein ungewöhnlicher Familienroman, ein eindringliches Zeitepos und die Geschichte einer faszinierenden Frau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterführender Link:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.deutscher-buchpreis.de/de/135020?valid=true&amp;meldungs_id=168602&quot;&gt;Deutscher Buchpreis 2007 - das Portal&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>edogawa</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://thrillandchill.twoday.net/topics/Romane+%26+Erz%C3%A4hlungen&quot;&gt;Romane &amp; Erzählungen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 edogawa</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-09T10:52:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://thrillandchill.twoday.net/stories/4252880/">
    <title>Die Shortlist 2007 des deutschen Buchpreises</title>
    <link>http://thrillandchill.twoday.net/stories/4252880/</link>
    <description>Folgende Bücher stehen auf der Shortlist des deutschen Buchpreises 2007. Mit Thomas Glavinic und Michael Köhlmeier diesmal zwei Österreicher unter den Nominierten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Julia Franck: Die Mittagsfrau&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/thrillandchill/images/julia-franck-die-mittagsfrau.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;julia-franck-die-mittagsfrau&quot; width=&quot;61&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/thrillandchill/images/julia-franck-die-mittagsfrau_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p class=&quot;clearall&quot;&gt;&lt;/p&gt;
&lt;b&gt;Thomas Glavinic: Das bin doch ich&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/thrillandchill/images/thomas-glavinic-das-bin-doch-ich.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;thomas glavinic das bin doch ich&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;thomas glavinic das bin doch ich&quot; width=&quot;61&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/thrillandchill/images/thomas-glavinic-das-bin-doch-ich_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p class=&quot;clearall&quot;&gt;&lt;/p&gt;
&lt;b&gt;Michael Köhlmeier: Abendland&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/thrillandchill/images/michael-koehlmeier-abendland.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;michael köhlmeier abendland&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;michael köhlmeier abendland&quot; width=&quot;65&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/thrillandchill/images/michael-koehlmeier-abendland_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p class=&quot;clearall&quot;&gt;&lt;/p&gt;
&lt;b&gt;Katja Lange-Müller: Böse Schafe&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/thrillandchill/images/Katja-Lange-Mueller-Boese-Schafe.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;Katja-Lange-Mueller-Boese-Schafe&quot; width=&quot;60&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/thrillandchill/images/Katja-Lange-Mueller-Boese-Schafe_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p class=&quot;clearall&quot;&gt;&lt;/p&gt;
&lt;b&gt;Martin Mosebach: Der Mond und das Mädchen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/thrillandchill/images/Martin-Mosebach-Der-Mond-und-das-Maedchen.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;Martin-Mosebach-Der-Mond-und-das-Maedchen&quot; width=&quot;59&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/thrillandchill/images/Martin-Mosebach-Der-Mond-und-das-Maedchen_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p class=&quot;clearall&quot;&gt;&lt;/p&gt;
&lt;b&gt;Thomas von Steinaecker: Wallner beginnt zu fliegen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/thrillandchill/images/Thomas-von-Steinaecker-Wallner-beginnt-zu-fliegen.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;Thomas-von-Steinaecker-Wallner-beginnt-zu-fliegen&quot; width=&quot;60&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/thrillandchill/images/Thomas-von-Steinaecker-Wallner-beginnt-zu-fliegen_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p class=&quot;clearall&quot;&gt;&lt;/p&gt;

Hier der Link:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.deutscher-buchpreis.de/de/160169&quot;&gt;Die Shortlist 2007 des deutschen Buchpreises&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>edogawa</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://thrillandchill.twoday.net/topics/Romane+%26+Erz%C3%A4hlungen&quot;&gt;Romane &amp; Erzählungen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 edogawa</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-12T08:13:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://thrillandchill.twoday.net/stories/4219394/">
    <title>Österreichische Autoren auf der Longlist des deutschen Buchpreises 2007</title>
    <link>http://thrillandchill.twoday.net/stories/4219394/</link>
    <description>&lt;b&gt;Robert Menasse: Don Juan de La Mancha oder Die Erziehung der Lust. &#8364; 19,40 Suhrkamp&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;robert-menasse-Don-Juan-de-La-Mancha-oder-Die-Erziehung-der-Lust&quot; height=&quot;280&quot; alt=&quot;robert-menasse-Don-Juan-de-La-Mancha-oder-Die-Erziehung-der-Lust&quot; width=&quot;169&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/thrillandchill/images/robert-menasse-Don-Juan-de-La-Mancha-oder-Die-Erziehung-der-Lust.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
»Man kann nur mit der ersten Frau oder mit der letzten glücklich werden«, sagt der Vater und faßt so das Dilemma des Verführers zusammen. Auch Nathan, der nie ganz aus seines Vaters Schatten getretene Sohn, ist ein Verführer. Schnell sind wir ihm verfallen, dem melancholischen, tragikomischen Wiederholungstäter im ritterlichen Kampf um die Rettung der Liebe. Und schnell sympathisieren wir mit den unverwechselbaren Frauen, die seinen Weg kreuzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nathans Vater suchte sein Glück bei den Frauen, Nathans Mutter fand ihr Unglück bei den Männern. Nathan bricht auf in die Welt, um alles ganz anders zu machen. Was macht er ganz anders? Nichts. Nur die Bedingungen haben sich geändert, die Ansprüche. Nathan, bei seiner Zeitung zuständiger Redakteur für das Ressort »Leben«, verkörpert die Generation der Nach-68er. Unter dem Diktat der Emmas und Bettys darf er seine Männlichkeit zwar ausleben, aber nicht mehr genießen.
&lt;p class=&quot;clearall&quot;&gt;&lt;/p&gt;

&lt;b&gt;Thomas Glavinic: Das bin doch ich. &#8364; 20,50 Hanser&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;thomas glavinic das bin doch ich&quot; height=&quot;277&quot; alt=&quot;thomas glavinic das bin doch ich&quot; width=&quot;170&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/thrillandchill/images/thomas-glavinic-das-bin-doch-ich.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Ein Mann schreibt einen Roman. Der Mann heißt Thomas Glavinic, der Roman heißt Die Arbeit der Nacht und der Mann will das, was alle wollen: Erfolg. Er will einen Verlag, einen Preis, Geld. Was er hat, ist ein Manuskript, eine Literaturagentin, Kopfschmerzen und leider zumeist unerträgliche Mitmenschen. Und er hat auch einen netten Freund, der selbst einen Roman geschrieben hat, dessen Verkaufszahlen die Mutter unseres Autors zu dem Aufschrei bringen:&quot;Wann schreibst du denn mal so was?&quot;Mit vollendetem Realismus und aberwitziger Komik spielt Thomas Glavinic ein Spiel mit der Wirklichkeit und ihrer Verdopplung - ein seltenes, ungewöhnliches Lesevergnügen.
&lt;p class=&quot;clearall&quot;&gt;&lt;/p&gt;

&lt;b&gt;Michael Köhlmeier: Abendland. &#8364; 25,60 Hanser&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;michael köhlmeier abendland&quot; height=&quot;262&quot; alt=&quot;michael köhlmeier abendland&quot; width=&quot;170&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/thrillandchill/images/michael-koehlmeier-abendland.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Carl Jacob Candoris - Mathematiker, Weltbürger, Dandy und Jazz-Fan - ist fünfundneunzig, als er seine Lebensbeichte ablegt. Aufschreiben soll sie der Schriftsteller Sebastian Lukasser, Sohn des Gitarristen Georg Lukasser, den Candoris in den Jazz-Kellern im Wien der Nachkriegsjahre kennengelernt hat. Candoris erzählt von seinem Großvater, der in Wien einen berühmten Kolonialwarenladen betrieb; von seinen seltsamen Verwandten, bei denen er in Göttingen während seines Studiums lebt und die Größen der Naturwissenschaft kennenlernt; und vom Wien der Nachkriegszeit - wo Sebastians Geschichte beginnt, die Geschichte einer Selbstfindung, die sich über die zweite Hälfte des Jahrhunderts zieht. Im Spiegel zweier ungleicher Familien entsteht so ein kluger, reicher, witziger und lebenssatter Generationenroman über unsere Zeit.
&lt;p class=&quot;clearall&quot;&gt;&lt;/p&gt;

&lt;b&gt;Peter Truschner: Die Träumer. &#8364; 20,50 Zsolnay&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;peter truschner die trauemer&quot; height=&quot;277&quot; alt=&quot;peter truschner die trauemer&quot; width=&quot;170&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/thrillandchill/images/peter-truschner-die-trauemer.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Iris hat es geschafft. Mit kulinarischen Kreationen bereichert ihr Catering-Service die High-Society der Großstadt. Doch während ihr die Prominenz aus Politik, Wirtschaft und Kultur aus der Hand frisst, verliert Robert, Iris&apos; Ehemann, zusehends den Boden unter den Füßen. Als ihr während einer Party die Nachricht von Roberts Tod überbracht wird, beginnt sie die genaueren Umstände zu recherchieren. Rasch stellt sich heraus, dass Robert seit einiger Zeit ein Doppelleben geführt hat.
&lt;p class=&quot;clearall&quot;&gt;&lt;/p&gt;

&lt;b&gt;Sabine Gruber: Über Nacht. &#8364; 18,50 Beck&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;sabine gruber ueber nacht&quot; height=&quot;280&quot; alt=&quot;sabine gruber ueber nacht&quot; width=&quot;168&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/thrillandchill/images/sabine-gruber-ueber-nacht.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Ein einziger schicksalhafter Augenblick verändert Leben&lt;br /&gt;
In ihrem neuen Roman erzählt Sabine Gruber die Geschichte zweier Frauen in zwei verschiedenen Städten, Mira in Rom und Irma in Wien. Beide Frauen leben mit einem beunruhigenden Verdacht: Mira ist Altenpflegerin und sorgt sich um ihre Ehe. Der eigene Mann wird ihr immer fremder, sie findet sich in der Rolle der Detektivin wieder, spioniert ihm hinterher. Warum schläft ihr Mann nicht mehr mit ihr? Irma zieht ihr Kind allein groß, sie ist Kulturjournalistin und interviewt Menschen mit aussterbenden Berufen, stellt sich aber vor allem selbst Fragen: Wer ist der Tote, der ihr mit seinem Spenderorgan ein neues Leben ermöglicht? Wie lebt es sich mit einem fremden Teil im eigenen Körper? Wie als Überlebende?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Frauen auf Spurensuche, zwei Frauen voller Liebes- und Lebenssehnsucht. Was verbindet die beiden? &quot;Über Nacht&quot; ist auch ein Buch über das Alter als Realität und Utopie, über den Zufall als Lebens- und Todesmacht und über die Verquickung von Leben und Schreiben. Locker anknüpfend an die Thematik ihres vielgelobten Romans &quot;Die Zumutung&quot;, erzählt Sabine Gruber in ihrer schönen, bilderreichen Sprache von den Überraschungen des Lebens und der Willkür des Gerettetwerdens, von der Zerbrechlichkeit der Liebe und dem Aufflammen einer neuen, von Freundschaft und Fürsorge und vom Tod, der erfinderisch macht. 
&lt;p class=&quot;clearall&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;


&lt;b&gt;Peter Henisch: Eine sehr kleine Frau. &#8364; 20,50 Zsolnay&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;peter henisch eine sehr kleine frau&quot; height=&quot;277&quot; alt=&quot;peter henisch eine sehr kleine frau&quot; width=&quot;170&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/thrillandchill/images/peter-henisch-eine-sehr-kleine-frau.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Mit einprägsamen Bildern erinnert sich Peter Henisch in diesem großen Roman an jene Frau, von der er gelernt hat, was sein weiteres Leben prägen sollte: das Erzählen. 1945 hörte Paul Spielmann auf Spaziergängen durch das zerbombte Wien Geschichten von seiner Großmutter, und nun, Jahrzehnte danach, nimmt er den Faden wieder auf und sucht nach ihrer eigenen Geschichte.&lt;br /&gt;
Peter Henisch setzt sich hier, mehr als dreißig Jahre nach &quot;Die kleine Figur meines Vaters&quot;, noch einmal mit seiner Familiengeschichte auseinander - ein Buch, das bleiben wird.</description>
    <dc:creator>edogawa</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://thrillandchill.twoday.net/topics/Romane+%26+Erz%C3%A4hlungen&quot;&gt;Romane &amp; Erzählungen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 edogawa</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-01T09:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://thrillandchill.twoday.net/stories/2936888/">
    <title>Irene Nemirovsky: Jesabel</title>
    <link>http://thrillandchill.twoday.net/stories/2936888/</link>
    <description>&lt;b&gt;Irene Nemirovsky: Jesabel. Knaus Verlag&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;ThrillandChill-Jesabel&quot; width=&quot;295&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/thrillandchill/images/ThrillandChill-Jesabel.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Ein frühes Meisterwerk von Irene Nemirovsky, erstmals in deutscher Übersetzung.&lt;br /&gt;
An einem Sommertag im Jahr 1935 steht in Paris eine elegante ältere Dame vor Gericht. Sie soll ihren 20jährigen Liebhaber ermordet haben. Die Menge an Schaulustigen ist groß - denn Gladys Eysenach ist keine Unbekannte, sondern eine der schönsten, reichsten und begehrtesten Frauen ihrer Zeit. Ohne Zögern gesteht sie ihre Tat. Ein Raunen geht durch den Saal. Wie konnte aus dieser kultivierten Dame eine Mörderin werden?</description>
    <dc:creator>MissChilli</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://thrillandchill.twoday.net/topics/Romane+%26+Erz%C3%A4hlungen&quot;&gt;Romane &amp; Erzählungen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 MissChilli</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-15T10:32:00Z</dc:date>
  </item>


<textinput rdf:about="http://thrillandchill.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
   <link>http://thrillandchill.twoday.net/search</link>
</textinput>


</rdf:RDF>
